FAQ

Welche Arten von Vorträgen sind möglich?

Egal ob Grundschüler oder Konzernchef – Vorträge halte ich vor und für jedes Publikum.

Die Publikums-Größe ist dabei flexibel. Von Schul-Aula, über Konferenzraum bis hin zu Kinosälen oder Foto- und Filmfestival meine Vorträge sind prinzipiell überall und für jeden möglich. Ich habe viele verschiedene Vorträge, alle rund um die Natur, Abenteuer, unsere Meere, Umwelt- und Tierschutz als Multivisions-Show mit Videos, Musik und Fotografien.

In einem Gespräch finden wir gemeinsam den passenden Vortrag für Sie und Ihre Veranstaltung.

Kann ich Robert Marc Lehmann für einen Schulvortrag an meine Schule/die meines Kindes einladen?

Ja – kein Problem!

Wenn Sie ein Lehrer sind und Interesse an einem Vortrag an Ihrer Schule haben oder mich gerne für die Schule Ihres Kindes gewinnen wollen, schicken Sie mir einfache eine E-mail, dann sende ich Ihnen ein Info-PDF mit allen notwendigen Informationen zu. Konkrete Termine vereinbare ich dann anschließend mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch.

Kann ich ein Praktikum bei Robert Marc Lehmann machen?

Leider nein, denn ich bin ein ‚Ein-Mann-Unternehmen‘ und keine Firma, das heißt, es gibt keine festen Aufgaben, die ich verteilen könnte. Mein Arbeitsalltag ist leider alles andere als geregelt – von E-Mails beantworten bis Wilderer jagen – ist alles dabei. Mir bei der Arbeit über die Schulter gucken, ist daher leider nicht möglich.

Von Zeit zu Zeit besteht die Möglichkeit, mich bei konkreten Projekten (häufig ehrenamtlich) zu unterstützen, zum Beispiel als professioneller (UW-) Kameramann, Fotograf oder als erfahrener Forschungstaucher für wissenschaftliche Projekte.

Welchen beruflichen Werdegang muss ich einschlagen, um das gleiche zu werden wie Robert Marc Lehmann?

‚Weltretten‘ ist keine Frage des Berufs, sondern des persönlichen Engagements!

Ich bin durch jahrelange harte Arbeit und Kombination meiner Fähigkeiten als Meeresbiologe und Forschungstaucher, Fotograf und Kameramann, Abenteurer und Redner, etc. beruflich dort angelangt, wo ich heute bin.

Beim Umweltschutz darf man nie vergessen, dass es für die meisten Dinge leider kein Honorar gibt: Ich mache vieles aus Überzeugung, nicht wegen des Geldes.

Als Tierfilmer und Fotograf braucht man viel Geduld und einen langen Atem. Richtig gute Bilder gelingen selten und selbst für diese Bilder bekommt man meist eher Anerkennung, als Geld. Mit Umwelt- und Tierschutz etwas zu verdienen ist unheimlich schwer und eigentlich nur als Wissenschaftler und Ingenieur möglich z.B. wenn man im Auftrag einer Institution forscht oder Technologien entwickelt.

Eine super Sache, zum Beispiel nach dem Schulabschluss, vor Studium oder Ausbildung ist die Arbeit als ehrenamtlicher Helfer für die verschiedensten Tier- und Umweltschutz-Projekte. Menschen werden dafür auf der ganzen Welt gesucht.

Wichtiger Tipp von mir: Googelt die Freiwilligen-Projekte (Volunteer projects) auf Englisch! So werdet ihr ein viel größeres und umfassenderes Angebot finden. Allerdings müssen meist alle entstehenden Kosten selbst getragen werden. Man wird dafür mit Erfahrung belohnt und mit dem guten Gefühl, etwas für die Zukunft unseres Planeten getan zu haben.

Kann man noch Fisch (bzw. Meerestiere) essen?

Für unsere Ozeane wäre es besser, es nicht zu tun, bzw. den Konsum stark einzuschränken (Meine Meinung! – Nicht die einiger Fischereiwissenschaftler!)

Verzichten Sie auf bedrohte Fischarten. Wenn Sie unbedingt Fisch essen möchten, informieren Sie sich vorher genau, z.B. mit Fischratgebern oder entsprechenden Apps über die Herkunft, das Fanggebiet, die Fangmethode und den aktuellen Bestand. Den ‚richtigen‘ Fisch zu kaufen, ist heutzutage extrem schwierig.

Welchen Fisch, aus welchem Fanggebiet man guten Gewissens essen kann, ändert sich quasi monatlich.

Die Meere sind bereits gnadenlos überfischt, industrieller Fischfang hat dazu noch andere oft unsichtbare Folgen: ungewollter Beifang, Geisternetze, die verloren gehen und in denen sich alle möglichen Tiere verfangen, etc.

Dazu kommt, dass Mikroplastik in fast allen Fischen und Meeresbewohnern nachgewiesen wurde, was wir als Verbraucher durch den Verzehr von Fisch zu uns nehmen. Mikroplastik wurde Ende 2018 erstmalig auch im Menschen nachgewiesen. Welche Konsequenz das für uns hat, ist aktuell noch unbekannt.

Außerdem gelangen durch Kunststoffe auch Weichmacher ins Meer, die die Fortpflanzungsfähigkeit vieler Meerestiere, vor allem der Fische einschränken und so die Bestände zusätzlich minimieren.

Momentan müssen sich weltweit etwa 1,3 Mrd. Menschen von Fisch ernähren, weil ihnen keine andere primäre Proteinquelle zur Verfügung steht. Was machen diese Menschen, wenn im Jahr 2040 alle Meere leer gefischt sind?

Welche konkreten Alltags-Tipps gibt es, wenn man sein Leben nachhaltiger gestalten möchte?

Es ist ganz einfach: Wenn viele Menschen einen kleinen Beitrag leisten, ist der Effekt am Ende groß! Grundsätzlich gilt immer: Man muss sich bewusst machen, dass jede Kauf-Entscheidung Auswirkungen hat, nicht nur auf das eigene Leben oder den eigenen Körper, sondern auch unsere Umwelt und deren Bewohner.

Jeder Kassenzettel ist gleichzeitig immer ein Stimmzettel: Ein Stimmzettel für unseren Planeten oder gegen unseren Planeten, mit dem wir Firmen unterstützen, die auf die Umwelt achten – oder eben Firmen, denen es nur um Profit geht.
Es ist immer ratsam, sich beim Einkaufen kurz zu fragen, ob man ein Produkt wirklich braucht und ob es vielleicht eine nachhaltigere Alternative gibt. Hierbei helfen Apps wie z.B. ‚Codecheck‘ oder ‚Toxfox‘ und machen den nachhaltigen Einkauf kinderleicht.

Man kann versuchen, die eigene Plastikmüll-Produktion und den Palmölkonsum einzuschränken, wo es nur geht – das ist auch gar nicht schwer: Man kann einfach einen Stoffbeutel mit zum Einkaufen nehmen, unverpacktes Obst und Gemüse kaufen und auf Coffee-to-Go-Becher sowie Strohhalme und vor allem Einwegplastik verzichten: Solche ‚Kleinigkeiten‘ summieren sich, wenn es viele Menschen machen.

Unser Leitungswasser in Deutschland wird streng kontrolliert, es ist nicht nur gesünder, sondern sogar viel günstiger, eine eigene Mehrwegflasche aufzufüllen, als Kunststoff-Flaschen zu kaufen. Wer lieber Sprudel trinkt als stilles Wasser, der kann sich auch einen Soda-Sprudler anschaffen. Das ist umweltschonender und das lästige Flaschen-Schleppen ist vorbei. Anstatt das Brot in Plastik- oder Alufolie einzuwickeln, lieber Bienenwachstücher verwenden. Solche Tipps und Tricks für einen umweltbewussteren Alltag gibt es im Internet unzählige…

Auch bei Kosmetik sollten Sie kontrollieren ob Mikroplastik in den Produkten enthalten ist. In fast jedem Drogeriemarkt, bekommt man inzwischen Plastik- und mikroplastikfreie Alternativen, die biologisch abbaubar und auch noch vegan sind, und nicht teurer, als die umweltschädlicheren Produkte.

Kaufen Sie bitte keine Q-Tips mit Plastikstiel, es gibt auch welche aus recyceltem Papier – Ich verspreche, man merkt keinen Unterschied! – die Natur allerdings schon! Bei der nächsten Zahnbürste mal zur Bambus-Variante greifen und allgemein sollten Sie keine Einweg-Rasierer/Produkte benutzen. So kann jeder in seinem Alltag zum Vollzeit-Umweltschützer werden, ohne sich dabei einschränken zu müssen. Man muss auf nichts verzichten, nur umdenken.

Generell kann man sich in jedem Beruf und an jedem Arbeitsplatz, für die gute Sache einsetzen: Keine Plastikflaschen kaufen – Wasserspender und Trinkflaschen verwenden, Strom sparen, palmölfrei zubereitete Gerichte durchsetzten etc.
Man kann selbst mit kleinen Taten Großes bewirken. Es fängt beim Müll trennen im eigenen Haushalt an, geht mit dem Ändern des eignen Konsumverhaltens und dem Unterstützen konkreter Projekte weiter. Halten Sie die Augen offen: Vielleicht gibt es einen Umwelt- oder Tierschutzverband in Ihrer Nähe, der Hilfe gebrauchen kann?

Sie wollen mich bei meinen Projekten unterstützen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten das zu tun: Sie verfügen über die entsprechenden professionellen Skills als erfahrener Forschungstaucher, Fotograf oder Kameramann – Dann melden Sie sich gerne.

Ich bin außerdem immer auf der Suche nach passenden Sponsoren für meine Projekte und Abenteuer.

Natürlich können Sie mich auch mit einer sinnvollen Sach- oder Geldspende unterstützen. Diese Spenden fließen alle ausnahmslos in meine Natur- und Tierschutzprojekte.

Sie haben eine Idee für einen Vortrag an einer Schule, einer öffentlichen Einrichtung o.ä.?
Nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf!

Kann ich Geld spenden?

Ich arbeite teilweise ohne Bezahlung oder stecke all meine Energie in Projekte, die mehr Geld kosten als sie einbringen – alles, um ein Ziel zu verfolgen: Unseren Planeten und vor allem die Ozeane zu bewahren und darüber aufzuklären.

Sie wollen mich bei meinen Projekten unterstützen? Eine sinnvolle Sach- oder Geldspende hilft mir immer weiter:

Robert Lehmann
IBAN: DE 96 370 100 500 529 142 509
BIC: PBNKDEFF
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